I think, think when it’s all over,
It just comes back in flashes, you know?
It’s like a kaleidoscope of memories.
It just all comes back. But he never does.
I think part of me knew the second I saw him that this would happen.
It’s not really anything he said or anything he did,
It was the feeling that came along with it.
And the crazy thing is I don’t know if I’m ever gonna feel that way again.
But I don’t know if I should.
I knew his world moved too fast and burned too bright.
But I just thought, how can the devil be pulling you toward someone who looks
so much like an angel when he smiles at you?
Maybe he knew that when he saw me.
I guess I just lost my balance.
I think that the worst part of it all wasn’t losing him.
It was losing me.

Es gibt diese Art von Gesprächen, bei denen vorher nicht klar ist, wie sie enden werden. Gespräche die eine gewisse Eigendynamik entwickeln. Mein Gespräch mit meinem Freund am Montagabend war so eines. Der Tag war schon richtig mies gestartet und zu Ende gegangen, als ich abends zu ihm kam. Doch die Veränderung stand mir noch bevor. Ich habe ja schon seit längerem mit mir gehadert, was es für mich bedeuten würde, wenn er wieder einen Job in Süddeutschland annimmt und mich in NRW alleine lässt. Jedoch habe ich dieses Gespräch, was auf uns beide dann zukommen würde, immer wieder verschoben. Bis Montagabend.

Das was wir uns in diesem Gespräch an den Kopf geworfen haben, ist alles andere als schön und respektvoll. Dennoch zeigt es uns nur dass, was wir eh schon geahnt haben. Er sieht seine berufliche Zukunft am liebsten in Süddeutschland und eben auch ohne mich. Er sagt auch, dass er mir diese Art, der Beziehung, die ich führen möchte, die Sicherheit und auch die Zuneigung nicht geben kann. Er weiß, dass ich für die Beziehung immer 100% gegeben habe, er selbst konnte mir das nie zurückgeben. Er sieht auch ein, dass er vielleicht einfach zu egoistisch ist, um eine Beziehung zu führen. Dass es nicht an mir liegt, ich eine tolle Frau bin und er mich liebt. Dennoch tuen diese Worte weh und treiben mir immernoch Tränen in die Augen.

<

p style=”text-align:justify;”>Was tun, wenn der Partner nicht mehr will?
Vergessen kann ich das, was gesagt wurde nicht. Verstehen, warum unsere Beziehung so im Streit geendet ist und auch so verletztende Worte gefallen sind, weiß ich nicht. Ich glaube, wenn es erstmal vorbei ist, ist man sich selbst der nächste und dann fallen eben auch solche Worte. Ich hatte mir das Ende unserer Beziehung schon häufig ausgemalt, wie würde es wohl sein, alleine zu sein, nach all der Zeit. Wie wird es sein, an Orte zu gehen, an denen gemeinsame Erinnerungen hängen? Fragen, die ich mir immer wieder gestellt habe. Jetzt werde ich es wissen. Es fühlt sich leer in mir an und ich bin traurig. Ich hoffe das Gefühl wird vergehen und zwar schnell, sicher bin ich mir aber nicht. Wir wollen heute Abend noch einmal gemeinsam über alles reden. Wollen versuchen diese Bezeihung erwachsen und vernünftig zu beenden, ohne uns zu verletzen. Was dann bleibt, ist der Schmerz und die Erinnerung an eine Zeit, die schön war. Die Welt wird sich weiterdrehen und wir werden von nun an unsere Entscheidungen wieder selbst treffen, alleine, ohne den anderen.

Nach vorne schauen? Das fällt mir heute noch schwer, aber ich hoffe, dass es möglich sein wird, das alles zu verarbeiten. Es muss weitergehen. Es MUSS einfach weitergehen.

Advertisements