Search

Beatrix Natalie

Live for the moment

Month

November 2016

I knew…

I think, think when it’s all over,
It just comes back in flashes, you know?
It’s like a kaleidoscope of memories.
It just all comes back. But he never does.
I think part of me knew the second I saw him that this would happen.
It’s not really anything he said or anything he did,
It was the feeling that came along with it.
And the crazy thing is I don’t know if I’m ever gonna feel that way again.
But I don’t know if I should.
I knew his world moved too fast and burned too bright.
But I just thought, how can the devil be pulling you toward someone who looks
so much like an angel when he smiles at you?
Maybe he knew that when he saw me.
I guess I just lost my balance.
I think that the worst part of it all wasn’t losing him.
It was losing me.

Es gibt diese Art von Gesprächen, bei denen vorher nicht klar ist, wie sie enden werden. Gespräche die eine gewisse Eigendynamik entwickeln. Mein Gespräch mit meinem Freund am Montagabend war so eines. Der Tag war schon richtig mies gestartet und zu Ende gegangen, als ich abends zu ihm kam. Doch die Veränderung stand mir noch bevor. Ich habe ja schon seit längerem mit mir gehadert, was es für mich bedeuten würde, wenn er wieder einen Job in Süddeutschland annimmt und mich in NRW alleine lässt. Jedoch habe ich dieses Gespräch, was auf uns beide dann zukommen würde, immer wieder verschoben. Bis Montagabend.

Das was wir uns in diesem Gespräch an den Kopf geworfen haben, ist alles andere als schön und respektvoll. Dennoch zeigt es uns nur dass, was wir eh schon geahnt haben. Er sieht seine berufliche Zukunft am liebsten in Süddeutschland und eben auch ohne mich. Er sagt auch, dass er mir diese Art, der Beziehung, die ich führen möchte, die Sicherheit und auch die Zuneigung nicht geben kann. Er weiß, dass ich für die Beziehung immer 100% gegeben habe, er selbst konnte mir das nie zurückgeben. Er sieht auch ein, dass er vielleicht einfach zu egoistisch ist, um eine Beziehung zu führen. Dass es nicht an mir liegt, ich eine tolle Frau bin und er mich liebt. Dennoch tuen diese Worte weh und treiben mir immernoch Tränen in die Augen.

<

p style=”text-align:justify;”>Was tun, wenn der Partner nicht mehr will?
Vergessen kann ich das, was gesagt wurde nicht. Verstehen, warum unsere Beziehung so im Streit geendet ist und auch so verletztende Worte gefallen sind, weiß ich nicht. Ich glaube, wenn es erstmal vorbei ist, ist man sich selbst der nächste und dann fallen eben auch solche Worte. Ich hatte mir das Ende unserer Beziehung schon häufig ausgemalt, wie würde es wohl sein, alleine zu sein, nach all der Zeit. Wie wird es sein, an Orte zu gehen, an denen gemeinsame Erinnerungen hängen? Fragen, die ich mir immer wieder gestellt habe. Jetzt werde ich es wissen. Es fühlt sich leer in mir an und ich bin traurig. Ich hoffe das Gefühl wird vergehen und zwar schnell, sicher bin ich mir aber nicht. Wir wollen heute Abend noch einmal gemeinsam über alles reden. Wollen versuchen diese Bezeihung erwachsen und vernünftig zu beenden, ohne uns zu verletzen. Was dann bleibt, ist der Schmerz und die Erinnerung an eine Zeit, die schön war. Die Welt wird sich weiterdrehen und wir werden von nun an unsere Entscheidungen wieder selbst treffen, alleine, ohne den anderen.

Nach vorne schauen? Das fällt mir heute noch schwer, aber ich hoffe, dass es möglich sein wird, das alles zu verarbeiten. Es muss weitergehen. Es MUSS einfach weitergehen.

2017 wird mein Jahr…

Ich weiß, lange war es jetzt hier etwas still auf meinem Blog, aber jetzt bin ich wieder da.

Ob es mir besser geht? Naja, besser ist relativ, aber zumindest habe ich wieder das Gefühl, dass doch noch alles gut werden kann.

Glücklick ist, wer glaubt, dass es nie zu spät ist, um neu zu beginnen. 


Kennt ihr übrigens schon die Sachen von odernichtoderdoch.de?? Die kreativen Köpfe aus Münster machen richtig tolle Sachen, eignen sich übrigens auch super zum verschenken jetzt zu Weihnachten. 


Schaut doch mal auf den Seiten vorbei, es lohnt sich. Ich bin jedenfalls schon völlig im Shoppinfieber. 😍😍

Dunkle Tage…

Der ein oder andere von euch wird es sicherlich schon mitbekommen haben. Aktuell läuft mein Leben ziemlich aus den Fugen. Nicht, dass das immer was schlechtes sein muss, aber in diesem Fall würde ich es nicht durchweg positiv sehen. Seit einiger Zeit beschäftigen mich viele Dinge. Eins davon ist: Mein Freund überlegt nun wieder nach Süddeutschland in seine Heimat zu gehen. Für mich aktuell ist das natürlich keine Option. Nachdem wir etwa 1 1/2 Jahre eine Fernbeziehung geführt haben, stehen wir jetzt also wieder vor dem selben Problem. Mir ist natürlich klar, dass ich ihm seine beruflichen Möglichkeiten nicht verbauen sollte oder möchte. Trotzdem fühlt es sich für mich so an, als würde er mich im Stich lassen. Ich, die ihm vor etwa einem Jahr nach Bielefeld gefolgt ist, von Ulm aus, habe immer versucht für unsere Beziehung zu kämpfen und an ihr festzuhalten. Doch langsam merke auch ich, wie ich an meine Grenzen komme.

Dawn in bluebell woodland (Hyacinthoides non-scripta), Hampshire, England, U.K.
Dawn in bluebell woodland (Hyacinthoides non-scripta), Hampshire, England, U.K.
Was bin ich bereit für eine Partnerschaft zu tun und was nicht?

Diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange. Wo hört die Liebe auf und ab wann ist es so, dass ich meine eigenen Entscheidungen treffen sollte oder das mache, was ich möchte?

Eine Antwort? Die suche ich vergebens. Ich den letzten Jahren ist mir immer mehr bewusst geworden, dass ich auf mein Bauchgefühl hören muss. Wenn es sich gut anfühlt, dann ist es richtig. Zumindest waren das am Ende immer die Entscheidungen, die ich nie bereut habe. Trotzdem fällt mir dieses mal eine Entscheidung so schwer.

Musstet ihr schonmal so eine Entscheidung treffen? Tipps gibt es da wohl einfach nicht, das einzige, das ich weiß, ist, ich brauche endlich mehr Klarheit in meinem Leben. Und eins weiß ich gewiss: Die dunkelste Stunde ist die, kurz vor dem Sonnenaufgang.

Csillag die Traumhündin

Vor etwa drei Wochen hatte ich euch ja schon von Csillag erzählt. Die junge Galgo-Beagle Hündin, die jetzt bei uns wohnt. Seit August ist Csillag in Deutschland und seit drei Wochen nun bei uns Zuhause.


Csillag hat es bei ihrem Vorbesitzer in Ungarn nicht gut gehabt. Ihr wurde leider der rechte Hinterlauf gebrochen, dadurch wurde sie schon mit etwa woven Jahr gedeckt auf der Straße und hat fünf Welpen bekommen. Trotz ihres jungen Alters hat sie sich liebevoll um ihre Welpen gekümmert. Trotzdem hat es nur einer geschafft mit nach Deutschland zu kommen. Die anderen vier sind leider verstorben.


Während ihr Junges schnell vermittelt wurde, hat es bei Csillag etwas länger gedauert, bis sie von uns gefunden wurde, aber es war ❤️ auf den ersten Blick.

Und was soll ich sagen? Sie entwickelt sich prächtig, läuft brav an der Leine. Begrüßt jeden Hund und Mensch mit einem Schwanzwedeln. Verträgt sich mit Katzen und Kindern. Ein wahrer Traumhund. Und sie bellt nicht, nie, weder wenn es an der Tür klingelt noch wenn wir mit ihr spielen. Wir freuen uns jetzt einfach nur auf die gemeinsame Zeit mit Csillag. ❤️🐶

Powered by WordPress.com.

Up ↑